Haartransplantation sicher & ästhetisch

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Unsere Methoden zur Haarverpflanzung in Frankfurt

Haarausfall ist zurecht extrem unbeliebt. Der zunehmende Haarverlust gilt als deutliches Zeichen des menschlichen Alterungsprozesses. Deshalb wünschen sich tausende Männer und Frauen wieder volles Haar und entscheiden sich Jahr für Jahr für eine Haartransplantation. Kein Wunder: Welcher Mann sieht ohne Haar so gut aus wie Bruce Willis oder Pep Guardiola? Und eine Frau mit kahlen Stellen auf der Kopfhaut fühlt sich sicher genauso unwohl wie ein Glatzenträger mit unschöner Kopfform. Eine hohe Stirn, Geheimratsecken, eine kleine oder mittlere Tonsur und dünnes Haar sind Probleme, die beide Geschlechter betreffen.

Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Abhilfe durch die ästhetische Chirurgie: Haartransplantationen gehören mittlerweile zu den am meisten durchgeführten schönheitsmedizinischen Behandlungen. Für eine Eigenhaartransplantation stehen Ihnen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Wir stellen Ihnen hier in Frankfurt neben der robotergestützten Haartransplantation durch ARTAS ® die drei bekanntesten Verfahren vor: die FUE-Technik, die FUT-Methode und das DHI-Verfahren.

Welche Methoden zur Eigenhaarverpflanzung gibt es?

Die beiden am häufigsten angewandten Verfahren bei Haartransplantationen heißen FUE (Follicular Unit Extraction) und FUT (Follicular Unit Transplantation). Eine weitere Möglichkeit zum Verpflanzen von Eigenhaar bietet die DHI-Haartransplantation (Direct Hair Implantation), die im Grunde der FUE-Technik gleicht. Hier wird lediglich der Einsatz eines sogenannten „Implanter“ genutzt, um die extrahierten Grafts direkt in das Areal des Empfängers zu implantieren. Die Sinnhaftigkeit dieser Methode spaltet die Meinungen der Haarexperten, da die DHI-Methode neben bestimmten Vorteilen auch entscheidende Nachteile mit sich bringt. Weitere Details erhalten Sie dazu während Ihrer Haarsprechstunde bei uns in Frankfurt. Neben diesen herkömmlichen Verfahren der Haarverpflanzung gibt es seit ein paar Jahren noch eine roboterunterstützte Alternative im Kampf gegen die Folgen des Haarausfalls: die ARTAS® Haartransplantation. Diese von vielen Fachleuten als Revolution gefeierte Behandlungsmethode durften wir im [AQ] Aesthetic Quartier in Frankfurt und Heidelberg als einer von nur sechs zertifizierten Standorten in Deutschland zwei Jahre lang durchführen testen. Wie revolutionär dieses Verfahren wirklich ist und welche Vor- und Nachteile Ihnen der Einsatz des Roboters bietet, erklären wir Ihnen im Verlauf dieses Beitrages.

Informationen rund um die FUE Haartransplantation

Wir setzen auf die beste Technik

Im [AQ] Aesthetic Quartier in Frankfurt am Main wenden wir die FUE-Methode an. Die englische Bezeichnung Follicular Unit Extraction bedeutet übersetzt die Entnahme follikularer Einheiten, sogenannter Grafts. Dieses Verfahren zählt zu den modernsten und international am häufigsten angewandten Behandlungen bei Haarausfall. Mit der FUE-Methode lassen sich optimale Behandlungsergebnisse sowohl bei Männern als auch bei Frauen erzielen. Vormals verstärkt nur beim Mann durchgeführt, wird diese Form der Haartransplantation mittlerweile immer häufiger auch bei der Frau angewendet. Während bei Männern gewöhnlich Geheimratsecken, kleinere Tonsuren am Hinterkopf oder eine bereits stark ausgebildete Glatzenbildung behandelt werden, geht es bei Frauen mehr um vereinzelte kahlen Stellen auf der Kopfhaut, zumeist am Scheitel oder am Haaransatz gelegen. Unser auf die Eigenhaarverpflanzung spezialisiertes Team um die Fachärzte Dr. med. Joachim Beck, Sylvia Nikisch und Dr. med. Emmanouil Nichlos ist mit den unterschiedlichen Problematiken beider Geschlechter im Bereich Haare bestens vertraut und kann Ihnen mit einer Haartransplantation in jedem Fall weiterhelfen – ob Mann oder Frau. Der operative Eingriff verläuft bei beiden Geschlechtern gleichermaßen. Das Team der Haarchirurgen im [AQ] Aesthetic Quartier in der Metropole Frankfurt am Main und in der Medizinstadt Heidelberg ist international sehr angesehen und genießt insbesondere in den Staaten des Mittleren Ostens, den arabischen Staaten, aber auch vielen Nachbarländern Deutschlands einen hervorragenden Ruf.

Wie funktioniert die FUE-Methode?

Die Grafts werden aus dem Spenderbereich (max. Breite von vier Fingern über dem Ohr) am Hinterkopf und gegebenenfalls auch an den Seiten des Kopfes extrahiert und in einem vor der OP markierten Bereich an den kahlen Stellen wieder eingesetzt. Vor der Verpflanzung werden die Follikel bis zur endgültigen Transplantation kurz in einer speziellen Nährstofflösung mit PRP (Plasmaanteil des Eigenblutes des Patienten) aufbewahrt und nicht unmittelbar nach ihrer Entnahme aus dem Haarkranz transplantiert (dies geschieht bei der DHI-Methode). Die einzelnen „Haarinseln“ (mikroskopisch-kleine Hautstückchen mit bis zu fünf Haarfollikel) werden dabei mit einem speziellen Hohlinstrument von unserem Facharzt entnommen, was eine besonders präzise Behandlung der Grafts ermöglicht. Die Hohlnadel wird von einem Mikromotor angetrieben. Durch die Drehbewegungen gelangt die Hohlnadel leichter in die Kopfhaut. Aufgrund der lokalen Betäubung im Eingriffsbereich ist das Schmerzempfinden für die Patientin oder den Patienten kaum vorhanden. 

Die Vorteile der FUE-Haartransplantation auf einen Blick:

  • weniger Narben entstehen
  • Grafts werden einzeln entnommen
  • verkürzter Heilungsprozess
  • exaktere Auswahl der Haarfollikel
  • natürlicher wirkendes Behandlungsergebnis

Im [AQ] Aesthetic Quartier setzen wir auf die FUE-Methode

Eine umfassende Erfahrung des OP-Teams mit der FUE-Haartransplantation vorausgesetzt, kann diese Methode ohne den Einsatz eines Haarroboters oftmals die bessere Option darstellen. Liegt zum Beispiel der Bedarf Ihrer Haarverpflanzung nicht über 2.500 Grafts und/oder soll die Rasur so gering wie möglich ausfallen, erweist sich die manuelle Eigenhaartransplantation nicht nur im Preisleistungsvergleich immer als die, die wir unseren Interessenten empfehlen.

Erleben Sie wie unsere zufriedenen Patientinnen und Patienten nach einer Behandlung im [AQ] Aesthetic Quartier wieder das Gefühl von schönem, dichtem Haar. Geheimratsecken, eine sich langsam aber stetig ausbreitende Tonsur oder eine bereits deutlich sichtbare Glatze infolge von Haarausfall müssen nicht länger Ihr Problem sein: Unser haarchirurgisches Team um Dr. med. Joachim Beck, Sylvia Nikisch und Dr. med. Emmanouil Nichlos schenkt Ihnen wieder dichteres und kräftigeres Haar ohne dass sichtbare Narben zurückbleiben – und somit ein angenehmeres Lebensgefühl. Vereinbaren Sie jetzt in unserer Praxis-Klinik in Frankfurt oder Heidelberg Ihren persönlichen Termin für eine unverbindliche Beratung. Wir freuen uns auf Sie!

Die FUT-Haartransplantation birgt einige Nachteile

Die von uns nur in seltenen Fällen praktizierte FUT-Eigenhaartransplantation (Follicular Unit Transplantation) ist das ältestes (aktives) Verfahren zur Transplantation von Eigenhaar. Aus dem Haarkranz der Patientin oder des Patienten wird hierbei kompletter Hautstreifen entnommen. Deshalb wird dieses Verfahren auch als Streifen- oder Strip-Methode bezeichnet. Ein wesentlicher Nachteil der früher häufiger durchgeführten FUT-Methode ist, dass bei dieser recht invasiven Methode der Haarverpflanzung ein kompletter Hautstreifen aus dem Haarkranz am Hinterkopf rausgeschnitten werden muss.

Die FUT-Haartransplantation eignet sich daher eher für Männer und Frauen mit längerem Haar, da sich der behandelte Entnahmebereich (ca. 15-18cm langer Schnitt) am Hinterkopf in der Zeit unmittelbar nach der OP leichter vom langen Haar überdecken lässt. Je nach Menge der entnommenen Follikel kann ein operativer Eingriff nach diesem Verfahren mehrere Stunden dauern. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die FUT-Methode nur dann einen signifikanten Vorteil gegenüber der FUE-Methode aufweist, wenn die betroffene Person langes Haar trägt. Eine FUT-Haartransplantation bedeutet aber nicht automatisch, dass das Haar gar nicht rasiert werden muss. Die weiteren Details erklärt Ihnen gerne einer unserer Haarspezialisten im Frankfurter Westend oder an unserem Heidelberger Standort.

Die DHI-Haartransplantation als die „neuartige“ Alternative

Die DHI-Haartransplantation (Direct Hair Implantation) ist quasi eine leicht angepasste FUE-Haartransplantation. Auch hierbei werden dem Patienten einzelne Grafts entnommen. Allerdings werden die extrahierten Follikel nicht in eine Nährlösung eingelegt, sondern unmittelbar nach der Entnahme am Hinterkopf an den kahlen Stellen der Kopfhaut wieder eingesetzt. Die DHI-Technik wird heute oftmals für eine Haartransplantation der Augenbrauen oder von Barthaaren angewendet. Der größte Nachteil der HDI-Technik ist, dass die feinen Follikel sehr stark mechanisch mit dem „Implanter“ beansprucht werden. So leidet die Anwachsrate bei Patienten mit schwacher bis normaler Haarrobustheit extrem. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass für den mitteleuropäischen Haartypus eine DHI Methode nicht ratsam ist. Hier empfehlen wir die klassische FUE-Methode.

Die ARTAS® Haartransplantation in Deutschland

Bereits an über 160 Standorten weltweit wird die roboterunterstützte Haartransplantation angeboten. Als einer der wenigen Spezialisten für Haarverpflanzungen in Deutschland können wir vom [AQ] Aesthetic Quartier in Frankfurt aus eigener praktischer Erfahrung sowohl über die Unterscheidung als auch über die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren sprechen. In den haarchirurgischen Fachkreisen gilt ARTAS ® als eine Revolution, aber auch diese Methode ist nicht pauschal bei jedem Betroffenen mit Haarausfall ratsam. Wenn sich die gesamten Rahmenbedingungen (Haarfarbe, Haarqualität, Anzahl der Follikel, bevorzugter Rasurumfang, etc.) ARTAS® konform darlegen, kann die roboterunterstützte Technik den priorisierten Weg darstellen. Sehen Sie in unserem Video-Beitrag, wie das ARTAS® System die Transsektionsrate (Durchtrennungs- und Beschädigungsrate des Implantates) senken kann.

Vorteile der Haartransplantation mit ARTAS®

Die hochentwickelte Technologie des Roboters kann vor jeder einzelnen Haarentnahme die unter der Haut liegende Struktur des Haarfollikels scannen und analysieren. Erst nach der Auswertung der wichtigen Parameter entscheidet das System in Sekundenschnelle, ob ein Graft (transplantationsfähiges Hautgewebe, auch „Haarinsel“ genannt) entnommen wird.

Das System entnimmt somit nur die Haarfollikel (Grafts) mit der geringsten Verletzungsgefahr der Haarwurzel – diese Option steht Haarchirurgen bei der manuellen Transplantation nicht zur Verfügung. Deshalb ist es im Bereich der FUE-Haartransplantation besonders wichtig zu wissen, über welchen Erfahrungswert ein Anbieter für die jeweilige Behandlung von Haarausfall verfügt. Fällt die Entscheidung aufgrund relevanter Parameter auf eine manuelle FUE-Methode, ist es wichtig, dass das haarchirurgische Team die maximale Erfahrung mit dieser Entnahmemethode mitbringt. Wir vom [AQ] Aesthetic Quartier Frankfurt können Ihnen diese Erfahrungswerte versichern.

Haartransplanation mit ARTAS Haarroboter

Mit unserer Erfahrung setzen wir auf die manuelle FUE-Methode

Eine umfassende Erfahrung des OP-Teams mit der FUE-Haartransplantation vorausgesetzt, kann diese Methode ohne den Einsatz eines Haarroboters oftmals die bessere Option darstellen. Liegt zum Beispiel der Bedarf Ihrer Haarverpflanzung nicht über 2.500 Grafts und/oder soll die Rasur so gering wie möglich ausfallen, erweist sich die manuelle Eigenhaartransplantation nicht nur im Preisleistungsvergleich immer als die, die wir unseren Interessenten empfehlen.

Erleben Sie wie unsere zufriedenen Patientinnen und Patienten nach einer Behandlung im Aesthetic Quartier wieder das Gefühl von schönem, dichtem Haar. Geheimratsecken, eine sich langsam aber stetig ausbreitende Tonsur oder eine bereits deutlich sichtbare Glatze infolge von Haarausfall müssen nicht länger Ihr Problem sein: Unser haarchirurgisches Team um Dr. med. Joachim Beck, Sylvia Nikisch und Dr. med. Emmanouil Nichlos schenkt Ihnen wieder dichteres und kräftigeres Haar ohne dass sichtbare Narben zurückbleiben – und somit ein angenehmeres Lebensgefühl. Vereinbaren Sie jetzt in unserer Praxis-Klinik in Frankfurt oder an unserem Heidelberger Standort Ihren persönlichen Termin für eine unverbindliche Beratung. Wir freuen uns auf Sie!

F[AQ] zu den Methoden der Haartransplantation

„Erblich bedingter Haarausfall: Welche Methoden der Haartransplantation gibt es?“

Die international am häufigsten angewandten Methoden bei Haartransplantationen sind die auch im Aesthetic Quartier in Frankfurt am Main angebotene FUE Haartransplantation (Follicular Unit Extraction) sowie die FUT Haarverpflanzung (Follicular Unit Transplantation). Während bei der FUE-Methode jedes Haar vom behandelnden Arzt einzeln entnommen und transplantiert wird, werden die Haare bei der FUT-Methode mit einem kompletten Hautstreifen entnommen. Die Verpflanzung der einzelnen Grafts läuft bei beiden Methoden gleich ab. Die DHI Haartransplantation (Direct Hair Implantation) ist im Prinzip eine Weiterentwicklung der FUE-Technik. Dabei folgen Entnahme und Einpflanzung – wie der Name schon sagt – unmittelbar aufeinander, wodurch die natürliche Nährstoffversorgung der Haare nahezu ohne Unterbrechung weiterläuft. Die DHI Methode ist allerdings nur bei Patienten mit ganz robustem und borstigem Haar ratsam, da die mechanische Belastung durch das DHI Werkzeug (Implanter) bei einer gewöhnlichen Haarqualität eines Mitteleuropäers zu hoch ist und somit zu einer schlechten Einwachsquote führen kann.

„Wo können die Grafts entnommen werden?“

Gewöhnlich werden zur Behandlung des Haarausfalls die zu transplantierenden Haarwurzelgruppen (Grafts) aus dem Haarkranz am Hinterkopf entnommen. Mögliche Entnahmestellen für eine Eigenhaartransplantation per FUE sind auch der Nackenbereich und der seitliche Haarkranz. Diese Spenderareale werden von Haarchirurgen auch Donorbereiche genannt.

„Werden ARTAS® Haartransplantationen ausschließlich durch einen Roboter ausgeführt?“

Die Antwort lautet: Nein. Die hochentwickelte Technologie von ARTAS® unterstützt und optimiert lediglich die Prozesse einer modernen Haartransplantation. Sie hilft exakt da, wo die Möglichkeiten des Menschen eingeschränkt sind. Final wird die Haartransplantation von einem erfahrenen Haartransplantationsteam durchgeführt und durch den Roboter unterstützt.

„Steht eine größere Anzahl von entnommenen Grafts immer für ein besseres Ergebnis??“

Auch hier lautet die Antwort: Nein. Wie der Name bereits andeutet, steht die Eigenhaarverpflanzung für die Transplantation der Haarfollikel aus dem Spenderbereich des Haarkranzes an die lichten Stellen des Oberkopfes oder der Stirn. Jedes verpflanzte Follikel wächst an der ursprünglichen Entnahmestelle nicht mehr. Die Haartransplantation steht also für eine ästhetische Verteilung der zur Verfügung stehenden Haare – das Ergebnis muss dementsprechend ganzheitlich gesehen werden, damit durch die Umverteilung kein optisches Ungleichgewicht entsteht. Darüber hinaus steht nicht die Anzahl der entnommenen „Haarinseln“, sondern die Anzahl der erfolgreich angewachsenen Follikel für ein optimales Ergebnis der Haartransplantation. Diese Anwachsquote kann nur durch eine gewissenhafte, präzise und zuverlässige Prozedur der gesamten Haartransplantation gewährleistet werden, wie unsere [AQ]-Haarchirurgen Sie Ihnen in Frankfurt und Heidelberg bieten können.

„Lohnt sich eine Haartransplantation, nur um Geheimratsecken aufzufüllen?“

Ja, klar. Gerade bei der Auffüllung von Geheimratsecken oder einer hohen Stirn erzielen wir in unserer [AQ] Haar-Klinik in Frankfurt und Heidelberg auffallende und zugleich natürliche Ergebnisse. Mit dichtem Haar sehen Sie wieder jünger aus. Der Eingriff fällt Ihren Mitmenschen zudem oftmals nicht direkt auf, da zumeist keine große Fläche behandelt wurde. Durch die Korrektur der Geheimratsecken wirkt die Haarlinie dynamischer. Zeitgleich erfährt die Kommunikationsebene (Augen-Stirn-Partie) einen entscheidenden Mehrwert.

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Finanzierung

Im [AQ] Aesthetic Quartier bieten wir Ihnen zur Erfüllung Ihres ästhetischen Wunschtraums diverse Möglichkeiten einer Finanzierung. Entscheiden Sie sich für die bequeme Ratenzahlung Ihrer Behandlungskosten.

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